Sieben Überraschungsregeln

  1. Jeder lässt sich gern überraschen.
  2. Jeder lässt sich immer wieder gern überraschen. Ebensowenig, wie sich Lob und ehrlich gemeinte Komplimente abnutzen, sind Menschen für Überraschungen fast immer empfänglich.
  3. Der Überraschungseffekt wird abgeschwächt, wenn der bzw.die zu Überraschende auf Gesten der Zuwendung eingestellt ist und mit Geschenken rechnet (Geburtstag, Weihnachten, Hochzeitstag etc.)
  4. Spekuliert der Empfänger auf Grund eines Anlasses auf ein Geschenk, das dann nicht eintrifft oder bescheidener ausfällt als erwartet, wird dies als Enttäuschung empfunden. Freilich wird diese Enttäuschung selten eingestanden, noch seltener geäußert.
  5. Erfolgreich durchgeführte Überraschungen verlangen Phantasie und richtiges Timing.
  6. Eine Überraschung darf keine "Zwangsbeglückung" sein, und sie darf nicht als belästigend empfunden werden. Geschenke und Überraschungen sind keine Wundermittel, sollten mit Bedacht eingesetzt und nicht missbraucht werden.
  7. Die meisten Menschen werden - außerhalb bestimmter Anlässe - selten überrascht. Die größte Wirkung erzielen Sie mit einem noch so kleinen Geschenk, das Sie dem Empfänger zu einem von ihm unerwarteten Zeitpunkt machen. Gelegenheiten, danke zu sagen, gibt es viele. Nutzen Sie sie und gewinnen Sie die Herzen Ihrer Mitmenschen.